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Wedemeier gegen Späth-Vorschlag

Gegen den Vorschlag des baden- württembergischen Ministerpräsidenten Lothar Späth zur Neuordnung des Länderfinanzausgleichs läuft Bürgermeister Wedemeier Sturm. Ginge es nach Späth, hätte Bremen 1991 einen Verlust von 49 Mio, 1992 von 154 Mio, 1993 von 250 Mio und 1994 von 268 Mio Mark. „ausgerechnet die Armen unter den alten Bundesländern sollen die Zeche für den Wahlbetrug der Bundesregierung zahlen“, kritisiert Wedemeier im Vorfeld des am Mittwoch in Bonn stattfindenden Ministerpräsidenten-Treffens zur Finanzierung der deutschen Einheit. taz