: Was tun?
Der treffendste Satz zur gegenwärtigen gesellschaftlichen Auseinandersetzung stammt von Klaus Leggewie: „Jeder Tag, den die Asyldebatte weitergeht, ist ein Punktsieg des fremdenfeindlichen Mobs.“
Das wäre doch eine tägliche Headline in der taz wert, oder? Solange, bis auch die SozialdemokratInnen, die Euer geschätztes Blatt lesen, es begriffen haben. Begreifen müssen sie dann allerdings auch, daß das Ende der Asyldebatte nicht die „Einigung“ mit der Regierung ist, sondern das ersatzlose Ende dieser unerträglichen Hetz-Debatte. Richard Kelber, Mitglied des Rats der Stadt Dortmund
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen