piwik no script img

Was macht die Bewegung

Dienstag, 15. SeptemberHamburg | GenderMit „Frühsexualisierung“ von Kindern, „Raubtierfeminismus“ und angeblichen „Beziehungen der Beliebigkeit“ machen antifeministische Akteure auch jenseits der extremen Rechten Stimmung gegen die Gleichstellungspolitiken, die „Ehe für alle“ und die Anerkennung vielfältiger Lebensformen. „Antifeminismus von rechts“, Vortrag und Diskussion mit Juliane Lang vom Forschungsnetzwerk Frauen und Rechtsextremismus, 19 Uhr, Centro Sociale, Sternstraße 2Karlsruhe | Arbeitskampf „Ein Streik steht, wenn mensch ihn selber macht“: Buchvorstellung mit Peter Nowak, Selbstverwalteter Treffpunkt, Viktoriastraße 12

Mittwoch, 16. SeptemberBerlin | VerdrängungAbBA, die Allianz bedrohter Berliner Atelierhäuser, setzt sich für „bezahlbare, langfristige, vielfältige, innerstädtische“ Arbeitsräume für Künstler*innen ein. Während der Art Week Berlin startet AbBA eine Kampagne, um auf die wachsende Anzahl schwindender Atelierplätze aufmerksam zu machen. Treffpunkt um 13 Uhr an der Weltzeituhr am AlexanderplatzBerlin | RojavaPodiumsgespräch mit Nujiyan Günay, Nina Röttgers, Sebastian Jünemann und Gregor Gysi zur humanitären und politischen Situation in Rojava und den angrenzenden Staaten: „Was sollen wir tun?“, 18.30 Uhr, SO36, Oranienstraße 190

Mehr: bewegung.taz.de

Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen