piwik no script img

Was fehlt...... leere Flaschen

Heute morgen schon mal versucht, eine Buddel mit Sprudelwasser zu kaufen? Nein? Versuchen Sie es gar nicht erst, Sie werden nämlich enttäuscht. Es gibt gerade keine Wasserflaschen. Und das hat nichts damit zu tun, dass die Getränkehersteller nicht genug produzieren, oder dass LKW samt Fahrer*innen im Home Office sind. Nein, es ist absolut banal: Es gibt nicht genügend leere Pullen.

Der Grund dafür sind die Hamster*innen: Aus Angst, morgen könnte der Notstand drohen, kaufen sie nicht nur Klopapier und Nudeln, sondern auch massenhaft Wasserflaschen. Und weil sie die aber nicht nicht austrinken, sondern in Küchen, Kammern, Kellern lagern, fehlt das Leergut. Es ist doch ganz einfach: kein Leergut, keine neue Flaschen. Dabei gebe es keinen Grund, kistenweise Flaschen zu horten, sagt Ulrich Lössl, der Geschäftsführer der Bad Dürrheimer Mineralbrunnen Gesellschaft aus Baden-Württemberg.

Die Moral von der Geschichte: Wer Wasser trinken will, muss Wasser trinken. (sis)

Nur noch 460 – dann sind wir 50.000

Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – wir brauchen nur noch 460 Freiwillge, dann haben wir es geschafft! Setzen Sie jetzt ein Zeichen für die taz und machen Sie mit. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen

0 Kommentare