Was fehlt ...: ... das richtige Geschenk
Na, haben Sie gestern Nacht auch noch panisch in Ihrer Krims-Krams-Schublade rumgewühlt, als die Geschäfte bereits geschlossen hatten und Ihnen klar wurde, dass das mit den Weihnachtsgeschenken jetzt so langsam wirklich, wirklich eng wird? Macht ja nichts. Machen sogar Stars so. Zum Beispiel Ian McKellen.
Der 76-jährige Brite erzählte im Fernsehen von besagter Schublade, in die er Geschenke stecke, die er „für nicht sehr nützlich halte“. (Was Diplomatie betrifft, kann man sich an dieser Formulierung übrigens ein großes Stück abschneiden. Mit Streuseln.) Jedenfalls, so McKellen weiter, funktioniere das auch ganz gut – so lange man noch wisse, von wem ein Geschenk gekommen sei.
Sie ahnen schon, wie es weitergeht, oder? Ein ledergebundenes Notizbuch von einer „sehr angesehenen Autorin“ hat der Schauspieler ebendieser zurückgeschenkt. Autsch. Da könnte man sich theoretisch ja noch rausreden, von wegen man habe das gleiche Notizbuch wiedergekauft, weil es so wunderbar... und so weiter, aber nein: „Ich habe übersehen, dass sie eine sehr süße Widmung vorne rein geschrieben hatte.“
P.S.: Ian McKellen spielt übrigens den Gandalf in „Herr der Ringe“. Herr der Dinge muss er wohl erst noch werden.
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