: Warmes Meer tötet Fische in Hongkong
Hongkong (AP) – Hunderttausende Fische sind in Hongkong aufgrund einer ungewöhnlich starken Meereserwärmung an Sauerstoffmangel verendet. Die Erwärmung wird dem Wetterphänomen El Nino zugeschrieben. Sie bewirkt ein massenhaftes Wachstum von Mikroorganismen, die den Sauerstoffgehalt des Meeres reduzieren. In rund 1.000 von Hongkongs 1.500 Fischfarmen kamen alle Fische ums Leben.
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen