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Wallmann macht Lafontaine an

Wiesbaden (dpa) - Der hessische Ministerpräsident und stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende Walter Wallmann hat sich gegen alle Versuche gewandt, die staatliche Einheit Deutschlands gegen Sozialneid und soziale Ängste auszuspielen. Als „Sprache Schönhubers“ kritisierte Wallmann am Dienstag in Wiesbaden Äußerungen des stellvertretenden SPD-Vorsitzenden und saarländischen Ministerpräsidenten Oskar Lafontaine, den Menschen seien „gute Wohnungen und ein gutes Einkommen wichtiger als die Wiedervereinigung“. Damit betreibe Lafontaine „das Geschäft der Republikaner“.

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