: Waffenstillstand in Angola gefährdet
Lissabon (afp) - Die angolanische Regierung und die von den USA und Südafrika unterstützte angolanische Guerillabewegung Unita haben sich erneut gegenseitig vorgeworfen, das am 24.Juni in Angola getroffene Waffenstillstandsabkommen gebrochen zu haben. Insgesamt 14 Personen sollen letzte Woche durch Angriffe der Unita getötet worden sein. Die Unita beschuldigt Regierungstruppen, für den Tod von sieben Menschen verantwortlich zu sein.
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen