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■ WaffenhandelBND dabei?

Bonn (dpa) – Der Bundesnachrichtendienst (BND) hat nach Darstellung des ZDF mit dem Irak und mit Iran „Waffenhandel betrieben“. Das berichtet das ZDF- Magazin „Frontal“ in seiner gestrigen Sendung. Der damalige BND- Präsident und jetzige Bundesaußenminister Klaus Kinkel (FDP) habe während des Krieges zwischen Iran und dem Irak in den 80er Jahren beide Seiten beliefert. Die Rüstungsgüter hätten nach deutschem Recht nicht ausgeführt werden dürfen, heißt es in dem Bericht. Ein Sprecher des BND erklärte, man habe sich „keine Vorwürfe zu machen“.

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