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Volkshochschule ganz zentral

Die Hamburger Volkshochschule soll übersichtlicher, billiger und leistungsfähiger werden. Um das zu erreichen, hat der Vorstand der VHS gestern über die Zentralisierung von Hamburgs größter Weiterbildungseinrichtung beraten. Das Gremium unter Vorsitz von Schulsenatorin Rosemarie Raab (SPD) orientierte sich dabei weitgehend an einem Gutachten der Unternehmensberatungsfirma KPMG, beschloß jedoch eine mildere Variante. In dem Gutachten hatte das Unternehmen erklärt, wie Doppelarbeit vermieden und die Geldvergabe transparenter gestaltet werden könnte. Zudem schlägt die KPMG vor, einzelne Verwaltungseinheiten – etwa Bergedorf und Harburg – zusammenzulegen. GAL-Bildungsexpertin Christa Goetsch begrüßte diese Standardisierung, betonte jedoch, daß „die Regionalität des Angebots gewahrt“ bleiben müsse.

juw

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