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Vietnamesen bewaffnet?

Frankfurt/Main (taz) — Wie der „Verein der Indochinaflüchtlinge chinesischer Abstammung“ mitteilte, sind deren Landsleute in Sachsen dabei, sich zu bewaffnen. Diese Angaben, gestützt auf Informationen von Vietnamesen aus Dresden, gingen im hessischen Ministerium für Jugend, Familie und Gesundheit ein. Zur Selbstverteidigung würden Macheten, Schlachtermesser, Vorschlaghämmer und „asiatische Kampfgeräte“ mitgeführt. Ausländerbeiräte sprechen von „Pogromstimmung“ im Osten.

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