■ Vietnam–China: Li Peng in Hanoi
Hanoi (AFP) – Der chinesische Ministerpräsident Li Peng ist gestern zu einem fünftägigen Besuch in Vietnam eingetroffen. Es handelt sich um die erste Visite eines chinesischen Regierungschefs in Vietnam seit 1971. Li Peng hatte vor seiner Abreise erklärt, China wolle in dem Konflikt um die von beiden Staaten beanspruchten Spratly-Inseln eine friedliche Lösung finden.
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Unser nächstes Ziel: 50.000 – wir brauchen nur noch 330 Freiwillige, dann haben wir es geschafft! Setzen Sie jetzt ein Zeichen für die taz und machen Sie mit. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen