: Verwüstung nach Zwangsumsiedlung
Aus Protest gegen eine Verlagerung von einem Heim des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in das Kolping Haus in Neumünster richteten nach Angaben des DRK 80 Asylbewerber eine schwere Verwüstung an. Sie seien nachts in das Heim eingedrungen und hätten einen Sachschaden von 200000 Mark verursacht. Warum sie sich geweigert hätten, in das Kolping Haus umzuziehen, sei unverständlich, so das DRK. Es wurden Strafanzeigen gestellt. dpa
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen