piwik no script img

VerweisSchmitt liest

Oliver Maria Schmitt ist gereist. Durch Kasachstan, mit der eigenen Mama nach Malle, Flüssiggold suchend in Nicaragua, in Nepal einer schulpflichtigen Gottheit begegnend. Seine Reiseaufzeichnungen hat Schmitt, ehemals Chef des Satiremagazins Titanic, PARTEI-Mitglied und schreibender Schelm, gesammelt und daraus den Band „Ich bin dann mal Ertugrul – Traumreisen durch die Hölle und zurück“ zusammengestellt. Die Storys trägt Schmitt, der mal fast Frankfurter Bürgermeister geworden wäre (immerhin 1,8 Prozent hat er bei der Wahl gekriegt) und fast vom Papst verklagt worden wäre, heute Abend in der Neuköllner Buchhandlung Stadtlichter (Bürknerstraße 1) vor. 20.30 Uhr, 8 Euro. Vorsicht, könnte lustig werden!

Gemeinsam für freie Presse

Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen