: Vermißter Junge machte Weltreise
Ein 16jähriger Lichtenberger, der vor mehr als einem Jahr als vermißt gemeldet wurde, ist nach einer kleinen Weltreise seit Anfang April wieder zu Hause. Nach Angaben der Polizei hatte sich der Schüler durch Gelegenheitsjobs „über Wasser gehalten“. So arbeitete er im Herbst in Frankreich bei der Weinlese, war bei Bekannten in Polen und den Niederlanden. Schließlich meldete er sich bei einer Verwandten, die Kontakt zu seiner Mutter herstellte.
50.000 Menschen beteiligen sich bei taz zahl ich – weil unabhängiger, kritischer Journalismus in diesen Zeiten gebraucht wird. Weil es die taz braucht. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken! Ihre Solidarität sorgt dafür, dass taz.de für alle frei zugänglich bleibt. Denn wir verstehen Journalismus nicht nur als Ware, sondern als öffentliches Gut. Zahlen muss niemand, aber guter Journalismus hat seinen Preis. Und immer mehr Leser*innen machen mit und entscheiden sich für eine freiwillige Unterstützung der taz! Dieser Schub trägt uns gemeinsam in die Zukunft. Denn wir suchen wir auch weiterhin Ihre Unterstützung. Setzen auch Sie jetzt ein Zeichen für kritischen Journalismus und unterstützen Sie die taz – schon ab 5 Euro. Jetzt unterstützen