: Vermißter Junge machte Weltreise
Ein 16jähriger Lichtenberger, der vor mehr als einem Jahr als vermißt gemeldet wurde, ist nach einer kleinen Weltreise seit Anfang April wieder zu Hause. Nach Angaben der Polizei hatte sich der Schüler durch Gelegenheitsjobs „über Wasser gehalten“. So arbeitete er im Herbst in Frankreich bei der Weinlese, war bei Bekannten in Polen und den Niederlanden. Schließlich meldete er sich bei einer Verwandten, die Kontakt zu seiner Mutter herstellte.
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen