piwik no script img

Verleger in Sorge um TV-Werbung

Bonn/Hamburg (dpa/vwd) — Die acht größten Verleger in Deutschland haben sich erstmals gemeinsam in einem Brief an die Ministerpräsidenten der 16 Bundesländer gewandt und gegen den „Wegfall beziehungsweise die Ausdehnung der 20-Uhr- Werbegrenze von ARD und ZDF“ protestiert. In dem Schreiben heißt es, hierdurch seien „insbesondere die Printmedien gefährdet. Das Ergebnis wäre der Rückgang der Pressevielfalt in unserem Lande.“ Grundsätzlich kritisieren die Zeitschriftenverleger die Doppelfinanzierung von ARD und ZDF.

50.000 Menschen beteiligen sich bei taz zahl ich – weil unabhängiger, kritischer Journalismus in diesen Zeiten gebraucht wird. Weil es die taz braucht. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken! Ihre Solidarität sorgt dafür, dass taz.de für alle frei zugänglich bleibt. Denn wir verstehen Journalismus nicht nur als Ware, sondern als öffentliches Gut. Zahlen muss niemand, aber guter Journalismus hat seinen Preis. Und immer mehr Leser*innen machen mit und entscheiden sich für eine freiwillige Unterstützung der taz! Dieser Schub trägt uns gemeinsam in die Zukunft. Denn wir suchen wir auch weiterhin Ihre Unterstützung. Setzen auch Sie jetzt ein Zeichen für kritischen Journalismus und unterstützen Sie die taz – schon ab 5 Euro. Jetzt unterstützen