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■ VORLAUFVorlauf: Weißblaue Geschichten/Rund ums Oktoberfest/Schlag auf Schlag...

Der wegen seiner bayerischen Bärbeißigkeit auch bei Medienmuffeln wohlgelittene Gustl Bayrhammer versucht um 20 Uhr in einer weiteren Folge der Weißblauen Geschichten die Lacher auf seine Seite zu ziehen. Dabei fungiert Bayrhammer nicht nur als Erzähler, sondern wird selbst als Handlungsträger aktiv. Rund ums Oktoberfest vom ZDF.

Ob Claus-Hinrich Casdorff in der Lage ist, den abgebrühten Medienprofi Heiner Geißler, den Generalsekretär der CDU, ein wenig in die Mangel zu nehmen und ihm mehr als die vorgestanzten Statements zu entlocken, werden wir heute abend in Schlag auf Schlag sehen. Immerhin ist Geißler ja als nicht unintelligenter Gesprächspartner auch bei linken Periodika bekannt. Um 20 Uhr 15 von der ARD.

Dieter Thomas (Bildmitte), hier mit dem Frankfurter Fronttheater, ist heute um 21.03 Uhr im Ersten Programm zu Gast bei Dieter Hildebrandts Scheibenwischer, eine der letzten satirischen Bastionen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Zusammen mit Guntbert Warns, ehemals Grips-Theater Berlin, will das Trio das Thema Ost-West-Dialog und den Dauerbrenner Umwelt aufs Korn nehmen.

Der Autor Tankred Dorst hat die Geschichte der jungen Dorothea Merz geschrieben, die im Deutschland von 1925 bis 1934 spielt. Dorothea (Sabine Sinjen) verläßt ihre norddeutsche Heimat, um ihrem Mann Rudolf Merz (Dieter Wernecke), dem Direktor einer gutgehenden Stahlfabrik, ins abgelegene Grünitz am Südhang des Thüringer Waldes zu folgen. Sehr bald stellt sie jedoch fest, daß ihre Vorstellungen von Ehe und Glück nicht der eigenen Wirklichkeit ensprechen. Die nach Meinung der 'FAZ' „auf allen Seiten belanglose Geschichte“ steht um 23 Uhr in einer Wiederholung auf dem ARD-Programm.

ks

Nach dem Erfolg der AfD bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt bangen viele Menschen um die Zukunft, es droht die erste AfD-Regierung. Das wäre eine (weitere) Zäsur für Deutschland. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen