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■ UnwetterOpfer der Armut

Miami/Calapan (dpa/AP) – Der Tropensturm „Gordon“ hat allein im Karibikstaat Haiti 400 Menschenleben gefordert. Tausende wurden obdachlos. Zumeist handelte es sich bei den Todesopfern um Arme, die ihre Hütten zu nahe an Flußufern errichtet hatten.

Auf den Philippinen sind über 70 Menschen einem schweren Erdbeben mit einer nachfolgenden Flutwelle zum Opfer gefallen. Am schwersten wurde die Insel Mindoro betroffen. Ganze Dörfer, die meist nur aus Bambushütten bestanden, wurden dem Erdboden gleichgemacht.

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