: Unterhalb zulässiger Grenzwerte
■ betr.: „Asbest kein Grund für Pa lastabriß“, taz vom 5.7.94
Bezüglich des oben genannten Artikels von Rolf Lautenschläger legen wir wegen der Mißverständlichkeit des letzten Absatzes Wert auf folgende Richtigstellung:
Herr Professor Schäcke hat Beschichtungsmittel untersucht, die in der Emser Straße verwendet wurden, und Kunststoff auf Aclylatbasis enthielten.
Im Internationalen Congress Centrum ICC Berlin wird zur Beschichtung von Asbestplatten ein Mittel verwendet, das toxikologisch sehr gründlich durch das Fachinstitut der Humboldt-Universität untersucht wurde. Alle gesundheitlichen Bedenken sind hierbei verneint worden, da die sehr geringen Quantitäten der Bindemittel weit unterhalb der zulässigen Grenzwerte liegen. Es besteht daher durch das verwendete Beschichtungsmittel weder für die mit der Sanierung beschäftigten Handwerker noch für die Mitarbeiter und die späteren Nutzer des ICC Berlin eine gesundheitliche Gefährdung. Christian Wagner, Stellv. Leiter Presse und Öffentlichkeitsarbeit, Eva Lücke, Assistentin Presse und Öffentlichkeitsarbeit, Messe Berlin GmbH
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen