■ Umgetauscht: Chips kosten 475 Mio.
Santa Clara (dpa) – Der Austausch fehlerhafter Pentium-Chips in Millionen Personal Computern hat den US-Halbleiterkonzern Intel Corporation 475 Mio. Dollar (727 Mio. DM) vor Steuern gekostet. Das Unternehmen habe dafür im 4. Quartal 1994 gewinnmindernde Sonderrückstellungen in dieser Höhe vorgenommen, so der Konzern. Der Umsatz des Unternehmens ist 1994 um 31 Prozent auf 11,52 Mrd. Dollar gestiegen.
Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – wir brauchen nur noch 360 Freiwillige, dann haben wir es geschafft! Setzen Sie jetzt ein Zeichen für die taz und machen Sie mit. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen