piwik no script img

Umbau

Das Hamburger Architekturbüro Bernhard Winking ist Sieger des Ideen-Wettbewerbs zur Neugestaltung des Foyers der Oper. Die Stiftung zur Förderung der Hamburgischen Staatsoper sprach dem Architekturbüro am Freitag 25.000 Mark zu. Der Umbau des Eingangs- und Garderobenfoyers in dem 1955 entworfenen Operngebäude wird auf Kosten zwischen 1,5 und 4,5 Millionen Mark geschätzt.

Dem Preisträger ist es nach Meinung der Jury am besten gelungen, mit geringen Eingriffen freien Raum zu schaffen. Eine geplante blaue Wand führe außerdem wieder eine Farbe in das Foyer ein, die auch im ursprünglichen Farbkonzept enthalten gewesen sei. Gefragt war eine „moderne, aber optisch unauffällige Garderobe“, die Schaffung neuer Bewirtungsmölichgkeiten sowie die Eingliederung des Opern-Shops. Über das endgültige Konzept eines „freundlichen, hellen und eleganten Foyers“wird jetzt gemeinsam mit dem Preisträger beraten. Die Kosten für die Neugestaltung sollen mit Hilfe der Stiftung privat aufgebracht werden. Eine Realisierung noch 1997 hält diese nicht für möglich.

Gemeinsam für freie Presse

Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen