■ Tschernobyl: Atommüll-Leck
Kiew (AP) – Im Atomkraftwerk von Tschernobyl ist in einem Wasserbecken zur Aufbewahrung hochradioaktiven Atommülls ein Leck entdeckt worden. Wie der Leiter der ukrainischen Behörde für atomare Sicherheit, Wadim Grischtschenko, mitteilte, konnte die Ursache des bereits am Dienstag entdeckten Lecks bislang nicht ermittelt werden. Durch das Loch versickerten pro Stunde etwa zwei Kubikmeter Wasser.
Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – wir brauchen nur noch 360 Freiwillige, dann haben wir es geschafft! Setzen Sie jetzt ein Zeichen für die taz und machen Sie mit. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen