piwik no script img

Tiefkühlzoo

Europas ersten Tiefkühlzoo wollen Wissenschaftler jetzt in Angriff nehmen. Eingefrorene Embryonen von Menschen und einigen Nutztierarten gibt es ja bereits. Nun sind Tiere an der Reihe, von denen es nur noch wenige Exemplare gibt und die vom Aussterben bedroht sind. Auftakt für das zweijährige Projekt, das von der Kommission der Europäischen Union finanziell unterstützt wird, war ein Treffen im britischen Chester. In einer ersten Phase soll jetzt untersucht werden, was sich zum Einfrieren am besten eignet: Spermien, Eizellen oder Embryonen. Dies kann je nach Tierart, ob Löwe, Gorilla oder Nilpferd, unterschiedlich sein. Auf der Wunschliste der Zoologen stehen aber auch seltene Fische aus dem Viktoria-See. Einigen müssen sich die Zoologen auch noch über den Standort des neuartigen „Zoos“. Foto: Reuter/Text: wlf

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen