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■ Taxi/KasselAnordnung gekippt

Kassel (taz) – Die Geschäftsführung der Kasseler Taxiservicezentrale (TSZ) hat die hausinterne Anordnung, wonach auch Kundenwünsche nach einem „deutschen“ Fahrer erfüllt werden mußten, gestern zurückgenommen. TSZ-Geschäftsführer Freudenstein entschuldigte sich in einem Brief beim örtlichen Ausländerbeirat, der Gesamthochschule und dem Verband türkischer Unternehmer Hessens. Er versicherte, künftig derartige Kundenwünsche abzulehnen. Nach der taz-Berichterstattung waren Dutzende von Empörten Anrufen von Taxikollegen bei der Zentrale eingegangen.

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