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TanzOffeneGrenzen

Zurück in eine Zeit, als man noch keine Gewohnheiten hatte: Romy Schwarzers „Chanson“ Foto: Peter R. Fiebig

Eine Bühne für den Tänzer- und Choreografen-Nachwuchs: Seit Februar 2007 haben sich bei der „Nah dran“-Reihe bereits mehr als 250 Newcomer und Neuankömmlinge in Berlin auf der ada Studiobühne präsentiert, wobei dabei die Grenzen zu Sprech- und Musiktheater sowie Performance stets offen sind. Während Amelia Forrests „Stepping Stones“ um Verkörperung und Metamorphose kreist, kehrt die 1983 geborene Tänzerin Romy Schwarzer (Foto) in „Chanson“ in die eigene Kindheit zurück.

Nah dran 62: Uferstudio 7, Uferstr. 23, 11./12. 3., je 20.30 Uhr, 8–13 €, Programm: www.ada-studio.de

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