: Tagungsprogramm
Über Konsum, Politik, Natur und Markt ■ Samstag, 22.10.
9:30 - 11:15 Uhr: Erfahrungen mit neuen Erzeuger-Verbraucher -Genossenschaften (EVG) im norddeutschen Raum, EVG Wurzelwerk, Gütersloh, Alf Baumhöfer für ehem. Schrotmühle, Rhauderfehn
11:30 - 13:00 Uhr: AG1: Landwirtschaft, Lebensmittelqualität und Naturzerstörung - Ursachen, Zusammenhänge, Alternativen, Angela Wilhelms, AG Stadtökologie Bremen, Gerold Janssen, Deichgraf und BI Hollerland, Bremen
AG2: Konsum als politische Entscheidung - Macht und Möglichkeiten des bewußten Verbrauchers, F.W. Graefe zu Baringdorf, Spenge (AG bäuerliche Landwirtschaft, ehem. Europaparlamentarier, B. Fackeldey, Verbraucherinitiative Bonn
14:30 Uhr: AG3: Strukturwandel im Naturkostbereich Vermarktungsstrategien und - erfahrungen der ökologischen und bäuerlichen Landwirtschaft im norddeutschen Raum, Hinrich Albers, Landwirt aus Zeven, AG Ökologischer Landbau Niedersachsen
AG4: Anforderungen an Art und Umfang des Sortiments einer Erzeuger-Verbraucher-Gemeinschaft, EVG Wurzelwerk, Gütersloh, Berliner EVG, H. Mentzel, Ökomarkt Bremen
16:30 - 18:30 Uhr: Wir nehmen die Vermarktung selbst in die Hand! - Die Bremer Erzeuger-Verbraucher-Initiative stellt sich vor
19:30 Uhr: Fete Sonntag, 23.10.
11:00 Uhr: Förderung von Erzeuger-Verbraucher -Genosenschaften durch Verbände und Staat, H. Stapelfeldt, Revisionsverband deutscher Konsumgenossenschaften, Hamburg, Bonn, Vertreter des Wirtschafts-und Arbeitssenators, Bremen
Die Tagung findet im Bürgerhaus Weserterrassen statt.
Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen