■ Synagogenbrand: Palästinenser am Werk?
München/Karlsruhe (AFP) – Der Brandanschlag auf die Synagoge in Lübeck Ende März soll nach „zuverlässigen Quellen“ westlicher Nachrichtendienste auf das Konto militanter Palästinenser gehen, berichtete das Nachrichtenmagazin „Focus“. Bereits drei Wochen vor der Tat habe das BKA entsprechende Warnungen erhalten. Der Sprecher der Bundesanwaltschaft, Förster, erklärte dagegen, die Ermittlungen zur Aufklärung des Anschlags auf die Synagoge dauerten an. Eine „heiße Spur“ gebe es weiterhin nicht.
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen