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Suchtwoche in Tenever

■ Osten soll Drogenberatungsstelle bekommen

Der Bremer Osten soll als nächste Region eine Drogenberatungsstelle bekommen. Das bekräftigten gestern die Veranstalter der Suchtwoche „Lebens-Freude/Sehn-Sucht“. „Das Thema Drogen macht angst,“ erläutert Eberhard Goß von der Drogenberatungsstelle Bauernstraße die Schwierigkeiten bei der Eröffnung einer Zweigstelle. „Wir wollen versuchen, Berührungsängste in der Bevölkerung abzubauen.“

Die Arbeitsgruppe „Sucht“, die die Woche veranstaltet, beteht aus VertreterInnen verschiedener Institutionen und Initiativen (u.a. Amt für Soziale Dienste, Ost, Drogenreferat im Schulpsychologischen Dienst, Gesamtschule Ost). Alkohol und Tabletten werden als Drogen ebenso hinterfragt wie harter Stoff. Das Programm richtet sich an Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Die Veranstaltung „Erlaubnis zum Nein-Sagen“ ist für Erzieherinnen und LehrerInnen gedacht, zum Thema „Ich kann mir nicht leisten, krank zu sein, da muß ich doch zur Tablette greifen“ können sich Erwachsene informieren. Für Jugendliche gibt's: Den Theaterworkshop zur Suchtprävention oder den Film „Immer unter Dampf“. Die jüngeren können an einer Stadtteilrallye teilnehmen. vivA

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