: Sportmedizin-Plädoyer
SPORTPOLITIK - Anläßlich der Mitgliederversammlung des Deutschen Tennis-Bundes forderte Noch-Bürgermeister Eberhard Diepgen eine verbesserte sportmedizinische Betreuung für Breiten- und Spitzensportler: „Die lange Verletzungspause von Boris Becker, die Kniebeschwerden von Steffi Graf, der Rückenschmerz von Stefan Edberg, der verletzte Arm von Ivan Lendl sind uns allen noch in Erinnerung.“ Diepgen sprach sich erneut dafür aus, die Sportmedizin in den universitären Kanon der Ausbildungsfächer aufzunehmen. Jeder Verein und Vorstand solle einen Arzt berufen, der sich um die Betreuung der Mitglieder kümmert.
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