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Spenden für bosnische Frauen

Frauensenatorin Sabine Uhl (SPD) und die Leiterin des Bremerhavener Büros der Bremischen Gleichstellungsstelle, Hilde Adolf, haben dazu aufgerufen, für die vergewaltigten Frauen und Mädchen in Bosnien-Herzegowina zu spenden. Massenvergewaltigungen und Zwangsschwängerungen als Mittel der Kriegsführung einzusetzen, sei von so unfaßbarer Unmenschlichkeit, daß für die Opfer ein Zeichen der Solidarität gesetzt werden müsse. Spenden sollen an das Komitee Cap Anamur „Frauen aus Bosnien“, Stadtsparkasse Köln, Kontonummer 222 2222, gehen. dpa