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■ SpekulationDeutscher Leeson

Luxemburg (rtr) – Ein Wertpapierhändler hat der Pariser Filiale der Deutschen Bank einen Verlust von 22 Millionen Mark eingespielt. Der Mann ist entlassen. Rolf Breuer, Vorstandsmitglied der Deutschen Bank, wirft ihm vor, sein Limit überschritten zu haben und außerdem das Geld in langfristige Derivate angelegt zu haben, die nur Gewinn erbracht hätten, wenn die französischen Zinsen gesunken wären. Wegen der Überstärke der Mark mußte Frankreich seine Leitzinsen jedoch erhöhen.

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