■ Sony/Bilanz: Rote Zahlen
Köln (dpa) — Die Sony Deutschland GmbH ist in die roten Zahlen gerutscht. Im vergangenen Geschäftsjahr 1993/94 lag der Fehlbetrag bei der deutschen Tochter des japanischen Elektronikkonzerns bei 14 Millionen Mark nach einem Jahresüberschuß von acht Millionen Mark ein Jahr zuvor. Für 94 erwartet das Unternehmen, das sich selbst als deutscher Marktführer bezeichnet, eine Trendwende. Der Marktanteil soll von 15 auf 17 Prozent ausgeweitet werden.
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen