: Sonne und Wind machen Schule
Eine Hamburger Schule holt sich ihre Energie jetzt erstmals aus Sonne und Wind. Umweltsenator Fritz Vahrenholt nahm gestern die Pilotanlage im Gymnasium Budapesterstraße (St.Pauli) in Betrieb. Die Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Gebäudes wandelt Sonnenlicht in Strom um und speist die Energie direkt in das elektrische Netz des Gymnasiums. Eine andere Apparatur heizt das Wasser für die Duschen in der Turnhalle auf. Das 100000 Mark teure Projekt ist zu 80 Prozent von der Umweltbehörde und zu 20 Prozent von der Hamburger Versicherungswirtschaft finanziert worden. Es steht auch anderen Schulen zu Lehrzwecken zur Verfügung. dpa
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