■ Sondermüll: Ein Schritt vorwärts
Saarbrücken/Kiel (AP) – Die Landesregierungen in Kiel und Saarbrücken wollen sich jetzt doch an der Rückführung des deutschen Sondermülls aus Rumänien finanziell beteiligen. Nur Bayern weigert sich unter Hinweis auf das Verursacherprinzip noch, einen Teil der Kosten zu übernehmen. Bei dem Sondermüll handelt es sich um Chemikalien aus ehemaligen DDR-Betrieben, die illegal nach Rumänien verschoben wurden. Greenpeace hatte den Skandal im vergangenen Jahr aufgedeckt.
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen