■ Sondermüll: Ein Schritt vorwärts
Saarbrücken/Kiel (AP) – Die Landesregierungen in Kiel und Saarbrücken wollen sich jetzt doch an der Rückführung des deutschen Sondermülls aus Rumänien finanziell beteiligen. Nur Bayern weigert sich unter Hinweis auf das Verursacherprinzip noch, einen Teil der Kosten zu übernehmen. Bei dem Sondermüll handelt es sich um Chemikalien aus ehemaligen DDR-Betrieben, die illegal nach Rumänien verschoben wurden. Greenpeace hatte den Skandal im vergangenen Jahr aufgedeckt.
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