piwik no script img

So soll er bald aussehen

Mexikanische Ingenieure haben am Mittwoch in Pisa einen Plan erläutert, der die Rettung des „schiefen Turmes“ bewirken soll. Sie berichteten über ein Verfahren, mit dem eine Kirche in Mexiko-Stadt vor dem Einsturz bewahrt worden ist. Sie schlugen unter anderem vor, den Boden unter dem Bauwerk so zu manipulieren, daß der Turm in die Senkrechte rutscht. An dem 54-Meter- Turm, der inzwischen vier Meter überhängt, wird gegenwärtig eine Art Gegengewicht von 600 Tonnen angebracht, um eine weitere Neigung zu verhindern. Für das Publikum ist er seit drei Jahren gesperrt. Foto: AP

Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen