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Ski alpin: Schwerer Sturz in Val di Fasse

Der Ski-Weltcup im Super-G im italienischen Val di Fassa wurde am Sonntag von einem schlimmen Sturz der Norwegerin Kajsa Vickhoff Lie überschattet. Die 22-Jährige verkantete, hob ab und schlug kopfüber in den Fangzaun ein. Da sich ihre Skier nicht lösten, verdrehte sie sich dabei die Beine. Lie schrie vor Schmerzen und wurde mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen. Gewonnen hat den Wettkampf die Italienerin Federica Brignone, der nach der verkorksten Heim-WM in Cortina d’Am­pezzo ihr, immerhin, 16. Weltcup-Sieg gelang. Zweite war die Schweizer Weltmeisterin Lara Gut-Behrami (+0,59), die sich dadurch den Gesamtsieg in dieser Disziplin sichern wird, vor ihrer Landsfrau Corinne Suter (+0,72). Die deutsche Fahrerin Kira Weidle beendete das Wochenende in Val di Fassa mit einem für sie nur mäßigen Auftritt im Super-G: 2,35 Sekunden lag sie am Sonntag hinter der Siegerin Brignone – Platz 17. Weidle kam immerhin durch. Außer Vickhoff Lie stürzte auch die Österreicherin Rosina Schneeberger schwer.

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