: Sind wir doch nicht allein?
Mit dem größten Radioteleskop der Welt wollen US-Wissenschaftler 200 erdnahe Sternsysteme nach Signalen von Außerirdischen (unser Bild zeigt eine Gruppe beim TV-Auftritt) abhorchen. Das Projekt des gemeinnützigen SETI-Forschungsinstituts in Kalifornien soll morgen beginnen. Institutsmitarbeiter hatten das „Projekt Phoenix“ ins Leben gerufen, nachdem sich der US-Kongreß 1993 für den Abbruch eines vorangegangenen „Abhorchexperiments“ der Weltraumbehörde Nasa entschieden hatte. Die ehrenamtlich arbeitenden Experten finanzieren die Suche aus privaten Mitteln. Das Projekt soll zunächst fünf Monate dauern. Die Gruppe benutzt ein australisches Radioteleskop mit über 91 Meter Durchmesser. Damit könnten sie Signale aus mehreren hundert Lichtjahren Entfernung empfangen. Die anvisierten Sternsysteme sind weniger als 150 Lichtjahre entfernt.Foto: Archiv
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen