piwik no script img

Serbien will neues Geld

Belgrad (dpa) — Serbien hat der jugoslawischen Bundesregierung ein Ultimatum von zwei Wochen gestellt, um neues Geld drucken zu lassen. Damit sollen die leeren Kassen in der Wirtschaft und im sozialen Bereich aufgefüllt werden, berichteten die Zeitungen am Montag.

Sollte die Bundesregierung sich weigern, wird Serbien mit Ausnahme der Armeegelder alle Zuschüsse an den Bund einfrieren. Die Regierung bekräftigte, sie wolle den vom Bundesparlament verfügten Lohnstopp durchbrechen.

Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen