piwik no script img

Senatorin prüft

Frauensenatorin Christine Bergmann (SPD) muß dem Hauptausschuß des Abgeordnetenhauses bis zum 31. Mai berichten, wie die psychologische Betreuung mißhandelter Kinder in den Frauenzufluchtswohnungen sichergestellt wird. In der Sitzung hatten alle Fraktionen befürwortet, die Betreuung weiterzuführen. Im Etat der Frauensenatorin waren die dafür notwendigen Gelder gestrichen worden. Mitarbeiterinnen der Projekte Frauenzimmer und Frauenselbsthilfeverein ZUFFS befürchten allerdings, daß die Senatorin die Aufgabe einem anderen Träger übergeben will. Sie halten es für unumgänglich, daß die Psychologinnen in das Projekt integriert sind. Die Pressesprecherin der Senatsfrauenverwaltung erklärte gestern, über die Trägerschaft sei noch nicht entschieden.

50.000 Menschen beteiligen sich bei taz zahl ich – weil unabhängiger, kritischer Journalismus in diesen Zeiten gebraucht wird. Weil es die taz braucht. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken! Ihre Solidarität sorgt dafür, dass taz.de für alle frei zugänglich bleibt. Denn wir verstehen Journalismus nicht nur als Ware, sondern als öffentliches Gut. Zahlen muss niemand, aber guter Journalismus hat seinen Preis. Und immer mehr Leser*innen machen mit und entscheiden sich für eine freiwillige Unterstützung der taz! Dieser Schub trägt uns gemeinsam in die Zukunft. Denn wir suchen wir auch weiterhin Ihre Unterstützung. Setzen auch Sie jetzt ein Zeichen für kritischen Journalismus und unterstützen Sie die taz – schon ab 5 Euro. Jetzt unterstützen