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Schönberger Geschäfte

Der Landesrechnungshof soll die Verträge des Senats über die Müllentsorgung in Schönberg prüfen. Das hat die GAL gestern in der Bürgerschaft gefordert. Alle Oppositionsparteien warfen der SPD-Regierung vor, mit dem Vertragsabschluß einen Tag vor der Deutschen Einheit mit dem Unternehmen Hanseatisches Baustoff Kontor (HBK) gegen die Interessen der Stadt gehandelt zu haben. Der Skandal sei, daß das Geld nicht in die ökologische Absicherung der Deponie, sondern „in die Taschen von Mülldealern“ fließe, erklärte GALier Holger Matthews. Er wies darauf hin, daß SPD-Finanzexperte Gerd Weiland die Interessen des HBK vertreten habe. dpa

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