: Schneekatastrophe in Georgien
Moskau (dpa) - In der Sowjetrepublik Georgien haben ungewöhnlich starke Schneefälle zu katastrophenartigen Zuständen geführt. „Evakuierung ist ein neuer Begriff im Wortschatz der georgischen Gebirgsbevölkerung“, hieß es in der 'Prawda‘ am Sonntag. Die ungewöhnlichen Schneefälle würden weitgehend das öffentliche Leben in Teilen der Kaukasusrepublik lähmen. Im Westen Georgiens seien zahlreiche Dörfer von der Außenwelt abgeschnitten. Der Eisenbahnund Busverkehr sei zeitweise zusammengebrochen, Elektrizitäts- und Telefonleitungen seien zerstört.
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen