: Schlag gegen Kinderpornos
BONN dpa ■ Wegen des Verdachts der Verbreitung von Kinderpornografie durchsuchten Beamte mehr als 20 Wohnungen in Bonn, Siegburg und Euskirchen. Die Verdächtigen sollen Kinderpornos aus dem Internet geladen haben. Bei der Aktion gab es keine Festnahmen. Hinweise zu den Wohnungen erhielten die Kriminalbeamten aus den USA, so ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Bonn. Bei einem amerikanischen Ehepaar sei kinderpornografisches Material in Massen gefunden worden, sagte er. Die Zugriffe auf entsprechende Seiten im Internet wurden gegen Bezahlung über Kreditkarten freigeschaltet. Dieser Kreditkarten-Spur nachgehend, wurden die Fahnder im Rheinland fündig.
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen