: Schadstoffe in Innenräumen
„Schadstoffe in der Wohnraumluft. Gesundheitsgefahren erkennen, beseitigen, vermeiden“. (Hrsg.: Verbraucherzentrale).
Das Buch gibt Hinweise zur Beurteilung gesunder Baumaterialien und Einrichtungsgegenstände. Im ersten Teil liegt der Schwerpunkt darin, Schadstoffe zu erkennen und zu beseitigen. Im zweiten Teil geht es darum, sie zu meiden. 170 Seiten, erhältlich bei der Verbraucherzentrale Hamburg, Kirchenallee 22, 20099 Hamburg, 12,50 DM oder per Post gegen einen Verrechnungsscheck über 15,50 DM.
„Wohnen ohne Gift“. (Hrsg.: Verein für Konsumenteninformation/Österreich und Stiftung Warentest).
Ein übersichtliches Kompendium mit detaillierten Informationen und fachlichen Tips, das auch als Nachschlagewerk dienen kann. 190 Seiten, 16,80 DM (ISBN 3-924286-90-6).
Klaus Fiedler: „Alles über gesundes Wohnen. Wohnmedizin im Alltag“.
Ein umfassendes Werk, das alle für die Gesundheit in umbauten Räumen wichtigen Einflüsse zusammenstellt und aus ärztlicher Sicht beurteilt. Es gibt Ratschläge zur Verhütung und Bekämpfung schädlicher Wirkungen. In sprachlicher Hinsicht zum Teil recht unsauber lektoriert. 230 Seiten, 54 Abbildungen und 20 Tabellen, 34 DM, C. H. Beck Verlag (ISBN 3-406-41900-3).
„Wohngifte. Ein Blick hinter die Fassade“.
Eine Broschüre mit Informationen zu den Themen Renovieren, Baustoffe, Ausstattungmaterialien und gesundheitlichen Auswirkungen von Schadstoffen in Innenräumen. 112 Seiten, Bestellung gegen 20 Mark in Briefmarken bei Beratung und Analyse – Verein für Umweltchemie (B.A.U.C.H. e.V.), Wilsnacker Str. 15, 10559 Berlin. alo
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen