: Sandinisten wollen in die SI
Caracas (ap) - Die Sandinisten wollen sich der Sozialistischen Internationale anschließen. Das sagte der scheidende nicaraguanische Präsident Daniel Ortega am Sonntag bei einer Zwischenlandung in Caracas auf dem Rückflug von einer Südamerika-Reise. Die Aufnahme der Sandinistischen Front zur Nationalen Befreiung (FSLN) in die Reihen der Sozialistischen Internationale (SI) werde vermutlich bei einem Treffen der SI im Mai in Kairo stattfinden, sagte Ortega weiter.
Die Engagierten stärken
Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen