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Ryszard Kapuściński

wurde 1932 im ostpolnischen Pińsk geboren und hat Mitte der fünfziger Jahre begonnen, für Zeitungen zu schreiben. Bald wurde er als Korrespondent nach Asien entsandt – der Beginn eines Lebens auf Achse. Später war Kapuściński lange Korrespondent in Afrika und Lateinamerika. Gestern hat er den erstmals vergebenen „Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung“ erhalten. Wir trafen ihn in Berlin – wo er ein Jahr als DAAD-Stipendiat verbringt – in seiner Wohnung, die vor allem mit den aktuellen Ausgaben von Zeitungen aus aller Welt möbliert ist.jl

Foto: Nelly Rau-Häring

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