■ Rußland: Lenins Beerdigung
Moskau (dpa) – Der Bürgermeister von St. Petersburg, Anatoli Sobtschak, hat dem russischen Präsidenten Boris Jelzin vorgeschlagen, Wladimir Lenin an seinem 71. Todestag am 21. Januar in Petersburg beizusetzen. Dies berichtete gestern die russische Nachrichtenagentur Interfax. Lenin ist trotz Zusammenbruchs der Sowjetunion immer noch im Mausoleum auf dem Roten Platz aufgebahrt.
50.000 Menschen beteiligen sich bei taz zahl ich – weil unabhängiger, kritischer Journalismus in diesen Zeiten gebraucht wird. Weil es die taz braucht. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken! Ihre Solidarität sorgt dafür, dass taz.de für alle frei zugänglich bleibt. Denn wir verstehen Journalismus nicht nur als Ware, sondern als öffentliches Gut. Zahlen muss niemand, aber guter Journalismus hat seinen Preis. Und immer mehr Leser*innen machen mit und entscheiden sich für eine freiwillige Unterstützung der taz! Dieser Schub trägt uns gemeinsam in die Zukunft. Denn wir suchen wir auch weiterhin Ihre Unterstützung. Setzen auch Sie jetzt ein Zeichen für kritischen Journalismus und unterstützen Sie die taz – schon ab 5 Euro. Jetzt unterstützen