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■ RusslandJournalisten-Protest

Moskau (rtr) – Über 100 Korrespondenten aus 18 Ländern forderten gestern in einem offenen Brief die russische Regierung auf, den Tod der Journalistin Natalia Aljakina im südrussischen Budjonnowsk zu untersuchen. Ein Kommandeur hatte erklärt, der tödliche Schuß habe sich versehentlich gelöst. Ihr Mann, der deutsche Journalist Gisbert Mrozek, der sie begleitet hatte, äußerte die Vermutung, sie seien absichtlich beschossen worden.

Nach dem Erfolg der AfD bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt bangen viele Menschen um die Zukunft, es droht die erste AfD-Regierung. Das wäre eine (weitere) Zäsur für Deutschland. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen