: Rußland neidisch
Peking (AP) – Der russische Parlamentspräsident Iwan Rybkin hat sich gestern für engere wirtschaftliche und kulturelle Beziehungen seines Landes zu China ausgesprochen. Auf einer Pressekonferenz in Peking erklärte Rybkin, die chinesisch-russischen Beziehungen genössen in der russischen Außen- und Außenhandelspolitik Priorität. China habe einiges, von dem Rußland lernen könne, fügte er hinzu.
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen