piwik no script img

Ruben Blades sagt der Salsa-Musik „adiós“

Salsa-Star Ruben Blades will seinen bisherigen Musikstil spätestens 1997 aufgeben. Er werde seinen Fans dann einen „neuen musikalischen Vorschlag“ präsentieren, verriet der panamaische Musiker, Schauspieler und Politiker in Venezuelas Hauptstadt Caracas. Ziel dieser „Kursänderung“ – wie Blades seine Pläne bezeichnete – sei die Schaffung einer „wahren lateinamerikanischen Musik“. Blades will Musikrichtungen aus ganz Lateinamerika und auch der englischsprachigen Karibik vereinigen. Obwohl er in Panama 1994 als Kandidat der Präsidentschaftswahlen unterlegen war, möchte Blades der Politik treu bleiben und die von ihm gegründete Partei „Papa Egoro“ weiter anführen. Sein größter Traum sei aber, einmal mit seinem Freund Bob Dylan eine LP aufzunehmen: „Eines Tages schnappe ich ihn mir und schleppe ihn ins Studio, damit er mit mir auf spanisch singt. Auf englisch versteht man ihn ohnehin nicht.“Foto: Archiv

50.000 Menschen beteiligen sich bei taz zahl ich – weil unabhängiger, kritischer Journalismus in diesen Zeiten gebraucht wird. Weil es die taz braucht. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken! Ihre Solidarität sorgt dafür, dass taz.de für alle frei zugänglich bleibt. Denn wir verstehen Journalismus nicht nur als Ware, sondern als öffentliches Gut. Zahlen muss niemand, aber guter Journalismus hat seinen Preis. Und immer mehr Leser*innen machen mit und entscheiden sich für eine freiwillige Unterstützung der taz! Dieser Schub trägt uns gemeinsam in die Zukunft. Denn wir suchen wir auch weiterhin Ihre Unterstützung. Setzen auch Sie jetzt ein Zeichen für kritischen Journalismus und unterstützen Sie die taz – schon ab 5 Euro. Jetzt unterstützen