piwik no script img

■ RuandaBestrafung gefordert

Kigali (AP) – Die von der Tutsi- Minderheit geführte Regierung Ruandas hat die UNO an ihr Versprechen erinnert, die Hutu-Milizionäre zur Verantwortung zu ziehen. Deren Wüten waren vor einigen Monaten fast 500.000 Menschen zum Opfer gefallen. Regierungssprecher Major Wilson Rutayisire sagte, verzögerte Gerechtigkeit sei verweigerte Gerechtigkeit.

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen